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Die Galerie zum Artikel:

- Southern Pacific – class A-6 Daylight Atlantic -

 

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Weitere Bilder in Verbindung mit meinem Daylight train der SP finden Sie auf meiner Seite Züge-Züge-Züge, allerdings kann ich Ihnen da noch kein Video dazu vorstellen.

 


 
Hier nun ein erstes Video von diesem Modell, gegenwärtig jedoch nur auf Testfahrt auf meiner kurzen Teststrecke. Bilder von echten Einsätzen sollen natürlich folgen.
 

 

Dieses Lokmodell hat mich auch eine Weile beschäftigt, die Steuerung des Dampfschlags möglichst genau mit dem Lauf der Treibräder und auch der Stellung der Radzapfen zu synchronisieren, gerade bei Lokmodellen mit großen Treibrädern, wo nach meiner Sicht Abweichungen besonders auffällig. Im Vorfeld einer Lösung mit einer Cam ist dann dieses Video entstanden, dass die Notwenigkeit der Nutzung eine Cam sehr deutlich macht. Sehen Sie dazu dann auch die Beschreibung Cams – echter Sound für Dampfloks!
 


 

Ich möchte Ihnen auch gern noch den Versuch vorstellen, bei dem ich ein Schleudern der Treibräder beispielsweise beim Anfahren mit einem schweren Zug simulieren wollte. Doch schauen Sie erst einmal selbst.

 

 
Ich muss gestehen, dass ich damit dann doch nicht zufrieden bin!

Zwei Gründe haben mich den Versuch abbrechen und die Änderungen an der Elektrik wieder rückgängig machen lassen. Zum einen beschleunigt die Lok während des Schleuderns der Räder, was beim Vorbild nicht der Fall ist. Die Ursache dafür ist wohl darin zu suchen, dass das Modell zu schwer ist und eine zu hohe Reibung die Lok doch beschleunigen lässt. Aber ich möchte die Lok auch nicht leichter machen, denn sonst würde sie den Zug möglicherweise nicht mehr so recht ziehen, sondern nur noch Schleudern. Die Alternative wäre eine Erhöhung der zu ziehenden Last, was ebenso nicht sinnvoll ist, da die Lok auch dann über ihre Zugkraft hinaus den Zug nur noch schwerlich beschleunigen würde und sie stets am obersten Leistungslimit ziehen müsste. Zu einem freien Rollen des Zuges käme es dann überhaupt nicht mehr.
Zum anderen ist das abrupte Einsetzen und die Beendigung des Schleuderns der Räder als nicht sehr realistisch einzuschätzen, es gibt auch bei diesem Schleudern eine “Einlaufkurve” wie auch eine Auslaufphase, weil eben die nicht gerade geringen umlaufenden Massen der Räder dies so bewirken, reine Physik, alles ist träge. Und genau das habe ich mit dem ersten Versuch noch nicht erreicht, da geht’s zu hart “Ein” und “Aus”!

Aber im Hinterkopf geistert da so eine Idee, wie ich ein realsitisches Scheudern der Treibräder vielleicht doch noch erreichen kannn, vielleicht nicht mit dieser Lok, sondern mit einer anderen, die wohl bessere Voraussetzungen bietet. Aber das braucht noch ein bisschen Zeit und selbstverständlich werde ich darüber schreiben!

 


 

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