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New York Central – class NE-2 Mallet

Ein schönes Modell, das mich sofort begeisterte!

 
Es kann der Moment kommen, da sehe ich ein Modell, zu dem man sofort eine Liebe, ja ein Verlangen aufbaut! Wenn dann auch noch der Preis akzeptabel erscheint und rein zufällig das nötige Kleingeld in der Kasse ist, da kann es schon passieren, dass auch ich mich spontan zu einem Kauf entscheide. Und genau das war hier mit dieser Mallet. der New York Central mit der Achsfolge 2-6-6-2. der Fall. Es passte gerade alles!

Auch wenn die NYC bei mir noch keine Rolle gespielt hat und auch zukünftig wohl keine besondere Rolle spielen wird, mir gefällt dieses Modell und deshalb soll es in meine kleine Sammlung aufgenommen werden, die ja sowieso nicht auf eine spezielle Bahngesellschaft ausgerichtet ist. Eine Lok mehr kann ja nie ein Fehler sein.
 
Ein neues Modell ist angekommen, eine Mallet der NYC class NE-2 2-6-6-2. Es hat mir einfach gefallen!  
Finden Sie nicht auch, dass dieses Modell ein schönes ist? Vielleicht erkennen Sie es auch, die Lok ist relativ niedrig, wirkt dadurch ziemlich bullig und macht damit einen ganz eigenen Eindruck. Das alles ist jedoch kein Zufall, sondern der Tatsacche geschuldet, dass die NYC ein reltiv kleines Lichtraumprofil besaß und damit alle ihre Fahrzeuge einen relativ gedrungenen Eindruk hinterlassen, selbst die größten Schnellzuglokomotiven.
 
Wie zu sehen, richtig gut detailliert ...  
Die Details sind doch ganz ausgezeichnet und alles scheint recht solide verarbeitet zu sein.
 
... und auch solide verarbeitet!  
Es gibt nahezu nichts zu meckern, wenn man mal von der verlorenen ''smoke control Lampe'' absieht, aber ein wirklich kleiner Schaden!  
Ein ganz winziger Schaden offenbart sich und wer sich auskennt, dem fällt es auch auf. Der kleine Draht vor dem Schornstein, der sollte eigentlich ein kleines Lampengehäuse tragen, einen sogenannten “smoke detector”, wo sich mit einer Lampe die Dichte des Rauchs und damit die Verbrennung auch im Dunkeln erkennen lässt.
 
Und die kleine Herstellerplatine hat sich gelöst, ist aber glücklicherweise nicht verloren gegangen, sondern war in einer kleinen Schachtel mit einem Zusatzgewicht verpackt.  
Und dann noch diese Kleinigkeit, eines der Herstellerschilder ist abgefallen, glücklicherweise nicht verloren gegangen, sondern in einer kleinen Schachtel mit einem Zusatzgewicht beigelegt!

Das Vorbild wurde in mehreren Unterklassen NE-2a bis g in den Jahren 1913 bis 1920 gebaut, insgesamt 72 Stück, und alle diese Klassem sind mit kleinen, jedoch zumeist mit äußerlich kaum erkennbaren Unterschieden entstanden, so dass ich selbst nicht sagen kann, zu welcher Unterklasse das Modell gehört. Aber ich sehe das nun auch nicht so bedeutsam an, wichtig ist, das Modell passt in mein zeitliches Spektrum und deshalb freue ich mich sehr auf die Ankunft und ich bin mir sicher, dass es eines der nächsten Modelle sein wird, das recht bald zur Bearbeitung und Digitalisierung auf den Arbeitsplatz kommen wird. Allerdings kann die builder plate doch ein bisschen Auskunft geben, Baujahr 1921, also ein sehr spätes Baujahr, das mit der Übersicht bei SteamLocomotive dot com eine Übereinstimmung hat. Also ziemlich jung, wenigstens für meine Begriffe, aber das Modell gefällt und das ist die Hauptsache!

Eine erste Probefahrt musste sein und dabei die Erkenntnis, das Modell fährt nicht! Der Motor summt zwar vor sich hin, aber die Lok fährt nicht!
 
Eine erste kleine Reparatur, der völlig verhärtete Kupplungsschlauch von Motor zum hintren Getriebe musste sofort ersetzt werden!  
Eine erste Kleine Reparatur war unbedingt notwendig, der völlig verhärtete Gummischlauch von Motor zum hinteren Getriebe war gebrochen und musste erstezt werden. Der Siloconschlauch war dann die Lösung – wenigstens für’s Erste!
 

 
Natürlich offenbarten sich nun gleich ein paar weitere Schwächen, das Modell fährt doch mit einigen Geräuschen, aber nachdem ich den Antriebsstrang gesehen hatte, war auf den ersten Blick klar, da muss ich noch einiges ändern. Die Kardanübertragung zum vorderen Triebgestell muss unbedingt gewechselt werden und dann wohl der Motor gleich mit! Dass ein Motorgehäuse für die Befestigung mit zwei Schrauben angebohrt wird, das hat wohl auch noch niemend gesehen!

Aber zunächst fährt die Lok erst einmal, alles andere wird sich zeigen und vor allem – reparieren lassen. Demnächst!

 

 


 

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